Kirchentag in Dortmund 2019Jesus@home 2019
Kirchentag in Dortmund 2019Jesus@home 2019

Willkommen
auf der Homepage der
Ev. ref.Emmaus-Kirchengemeinde Siegen

Gemeindebezirk Eiserfeld

 

Das Leitwort unserer Kirchengemeinde lautet :

Gottes Zusagen vertrauen - miteinander Aufbruch wagen

Gottesdienst mit Anke Degenhardt
Sonntag 18.10.2020 Trinitatiskirche

http://youtu.be/iuu3sO-TZBM

Gottesdienst mit Pfr.i.R.Winkelmann
Sonntag 25.10.2020
http://youtu.be/dogNYX9ZBrI

                                                       Trinitatiskirche,
Freiengründer Str. 17
 

Weitere Gottesdienste aus unserer Kirchengemeinde finden Sie unter der Rubrik: Aus der Emmaus-Kirchengemeinde.
 

Unsere Glocken rufen jeden Abend um 19.30 Uhr zur Fürbitte für alle Betroffenen der Corona-Krise.

 

                                   

Glockenturm Trinitatiskirche               Glockenturm Christuskirche
Glocken anhören                             Glocken anhören
 


Startmenü

Wieder Gottesdienst mit versammelter Gemeinde in der Trinitatiskirche

Am 15. März 2020 haben wir zum letzten Mal in der Trinitatiskirche gemeinsam Gottesdienst gefeiert. Eine Situation, die es noch nie gegeben hat. Wir waren gezwungen, andere Wege der Verkündigung, der Anteilnahme und der indirekten Kontaktaufnahme zu finden.  So gab es  jeweils Online-Gottesdienstandachten auf der Homepage unseres Gemeindebezirkes, sowie in facebook. Aber an Pfingsten, ist es nun so weit: Am Pfingstsonntag, dem 31.5., wollen wir wieder zu einem Gottesdienst in die Trinitatiskirche einladen. Beginn ist um 10.30 Uhr. Wir freuen uns, dass Gemeinde sich nun wieder versammeln kann. Wir wissen dabei aber um die damit verbundene Verantwortung. Daher wurde ein Schutzkonzept für unsere Kirche entwickelt, das wir sorgfältig anwenden werden. Denn von unserer Gemeinschaft im Gottesdienst soll Stärkung ausgehen und keine neue Ansteckungsgefahr. Maßgeblich sind für dieses Schutzkonzept die „Eckpunkte“ der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), die mit dem Robert-Koch-Institut abgestimmt wurden. Auf dieser Grundlage hat die Gemeinde konkrete Maßnahmen vorbereitet.

Folgende Regeln hat der Bevollmächtigtenausschuss beschlossen:

Erkrankten und gefährdeten Besucherinnen und Besuchern wird die Teilnahme nicht empfohlen.

• Der Abstand zwischen zwei Personen beträgt zwischen anderthalb und zwei Meter in jede Richtung, entsprechend sind die Stühle in der Kirche gestellt. Wer zu einem Hausstand gehört, wie Ehepaare oder Familien, darf  näher zusammensitzen. Die Empore in der Kirche wird nicht genutzt. Das Betreten der Kirche erfolgt ausschließlich über den Haupteingang. Das Verlassen der Kirche wird über die Ausgänge an der hinteren Seite erfolgen. Die Zahl der Plätze in der Kirche beträgt höchstens 65 Plätze. So viele Personen dürfen maximal am Gottesdienst teilnehmen.

• Achten Sie bitte beim Betreten und Verlassen der Kirche auf die entsprechenden Abstände.

• Um mögliche Infektionsketten nachvollziehen zu können, werden die Gottesdienstbesucherinnen und -besucher in eine Liste eingetragen.  Die Liste dient ausschließlich dazu, mögliche Infektionsketten nachverfolgen zu können; sie wird nach einem Monat vernichtet.

• Besucherinnen und Besucher desinfizieren sich am Eingang die Hände. Dazu wird Desinfektionsmittel bereitgestellt.

• Die Gottesdienstbesucherinnen und -besucher tragen einen Mund-Nasen-Schutz und sind gebeten, diesen möglichst mitzubringen. Wer keinen mitbringt bekommt einen von uns geschenkt.

l  Allen Gottesdienstbesucherinnen und -besuchern werden am Eingang mündlich über die neuen Regelungen informiert.

• Auf Berührungen wie Händedruck zur Begrüßung wird verzichtet.

Kollekten werden nur am Ausgang eingesammelt.

• Das gemeinsame Singen bringt besondere Infektionsrisiken mit sich und unterbleibt deshalb. Auch Chöre kommen aus diesem Grund im Gottesdienst derzeit nicht zum Einsatz.

• Das Abendmahl entfällt momentan wegen der hohen Ansteckungsgefahr. Ein Gottesdienst ohne Abendmahl ist keine mindere Form - auch in ihm ist die Gegenwart Gottes möglich.

Vieles, was wir jetzt in unserer Kirche praktizieren, ist ungewohnt, manches wird sich seltsam oder fremd anfühlen. Doch wir sind zuversichtlich, dass wir auch unter diesen besonderen Bedingungen fröhlich und nachdenklich zusammenkommen können, um Trost und Stärkung zu empfangen, um Gott zu loben und ihm zu danken.

Es freut sich wieder auf Begegnung ihr Pfarrer Günther Albrecht


 

Trinitatiskirche

 

 

 


Hoffnungslied in besonderer Zeit

(April 2020)

http://youtu.be/R5eeRuKCMsE

 

 

Viele Weltgebetstags-Begeisterte haben es noch im Ohr, das Lied von Catrin Wolfer. „Wie der Gelähmte am Teich von Bethesda... Steh auf, steh auf, steh auf... – du kannst es, glaub daran, gib nicht auf.“ Tausende Frauenstimmen hatten es am ersten Freitag im März dieses Jahres gesungen beim Gottesdienst zum Weltgebetstag, dessen Liturgie von Frauen aus Simbabwe erstellt worden war. Sie alle haben sich ermutigen und anregen lassen, Jesu Zusage zu trauen, dass Aufstehen, Auferstehen möglich ist.

Welche Lieder können bundesweit Menschen singen angesichts der Sorgen in der Corona-Krise? Was schenkt Hoffnung, nicht in Furcht, in Überforderung oder Einsamkeit zu erstarren? Anknüpfend an den Ohrwurm und an die guten Erfahrungen mit der Zusage „Steh auf - du kannst es“, verfasste die Verbandsreferentin der Evangelischen Frauenhilfe in Westfalen, Claudia Montanus einen aktualisierten Text. Er greift die Sorgen in dieser besonderen Zeit auf.

„Miteinander - als bundesweite Weltgebetstags-Gemeinde und als westfalenweite Frauenhilfe-Gemeinschaft - Bekanntes singen und eine große bundesweite Hoffnungsbrücke bilden“, erklärt Claudia Montanus ihre Zielsetzung. „Lassen Sie uns ein Netzwerk knüpfen, uns verbinden, unsere Hoffnung heraus singen und weitertragen.“

Zur Musik von Bea Nyga und Sebastian Frank sang Catrin Wolfer den Text nun neu ein und stellte das Lied der Idee zur Verfügung. „Jede kann mitsingen. Immer dann, wenn es ihr danach ist. Und gemeinsam, freitags um 15:00 Uhr; dann im Wissen darum, dass es viele andere ebenso tun“, so Montanus.

 

1. So viele Menschen und so viele Ängste, wie’s weitergeht mit unserer Welt. Krankheit und Leid sind auf einmal so nah und der Boden wankt, der uns alle hält. Doch Jesus ist da, er bleibt uns täglich ganz nah auch wenn uns and’re Nähe fehlt, die unser Leben sonst beseelt und er sagt:  Steh auf, zeig Herz, halt Abstand ein bleib achtsam und halt dich zurück. Steh auf, zeig Herz, halt Abstand ein und freue dich an jedem kleinen Glück.

 

2. Wie all die Kranken jetzt Hilfe benötigen brauchen wir, Gott, deine Kraft. Mut braucht es jetzt, das Notwendige einfach  zu tun, dann kriegen wir es geschafft. Helfen ist angesagt, nur wer jetzt etwas wagt und was sie kann, von Herzen gibt, wird helfen, dass das Leben siegt. Denn es gilt:  Steh auf, zeig Herz, halt Abstand ein bleib achtsam und halt dich zurück Steh auf, zeig Herz, halt Abstand ein und freu dich an dem kleinen Glück.

 

3. Gott, dir sei Dank für den Trost, den du spendest für Halt und Kraft und Mitgefühl. Hilf uns, einander zur Seite zu steh’n. Mit Vernunft und Herz bewirken wir viel. Ich nehme mich mal zurück und rücke ein kleines Stück, damit das WIR an Kraft gewinnt und Hoffnung hell zu blüh‘n beginnt, die uns sagt: Steh auf, zeig Herz, halt Abstand ein bleib achtsam und halt dich zurück Steh auf, zeig Herz, halt Abstand ein und freu dich an dem kleinen Glück.

 

Musik und Interpretin: Catrin Wolfer Idee und Text: Claudia Montanus, Ev. Frauenhilfe in Westfalen 


 

 

Aktuelles 

Angedacht   
Aus der Gemeinde 
Aus der Region
Stiftung Aufbruch
Partnergemeinde Satu Mare

Download
Gemeindebrief
08/09



Download
Gemeindebrief
10/11

Terminplaner

Veranstaltungsübersicht  

 
Angebote

Für Kinder & Jugendliche  
Erwachsenengruppen  
Kirchenmusik  
Kindergarten Nachtigallweg  
Kindergarten Eiserntalstraße

 
Kontakte

Die Pfarrbezirke
Anschriften und Telefonnummern
Presbyterium